E-Mails im Geschäftsverkehr

Dezember 2016
Ein sehr großer Anteil der geschäftlichen Korrespondenz wird heutzutage per E-Mail geführt. Damit die zwischen den Geschäftspartnern ausgetauschten Geschäfte Anwendung finden, müssen die angehängten Signaturen Rechtsvorschriften eingehalten werden.

Signatur bei Geschäftskorrespondenz

  • Wenn es um Geschäftsbriefe geht, stellen die Signaturen einen Bestandteil der geführten Geschäftskorrespondenz dar.
  • So schreibt § 37a das Folgende vor:
    • (1) Auf allen Geschäftsbriefen des Kaufmanns gleichviel welcher Form, die an einen bestimmten Empfänger gerichtet werden, müssen seine Firma, die Bezeichnung nach § 19 Abs. 1 Nr. 1, der Ort seiner Handelsniederlassung, das Registergericht und die Nummer, unter der die Firma in das Handelsregister eingetragen ist, angegeben werden.
    • (2) Der Angaben nach Absatz 1 bedarf es nicht bei Mitteilungen oder Berichten, die im Rahmen einer bestehenden Geschäftsverbindung ergehen und für die üblicherweise Vordrucke verwendet werden, in denen lediglich die im Einzelfall erforderlichen besonderen Angaben eingefügt zu werden brauchen.
    • (3) Bestellscheine gelten als Geschäftsbriefe im Sinne des Absatzes 1. Absatz 2 ist auf sie nicht anzuwenden.

Form der Geschäftsmails

  • An die formalen Regel der DIN 5008 müssen bedacht werden.

Pflichtangaben( § 80 Abs. 1, S. 1 Aktiengesetz )


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L'association d'utilité publique - Définition
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