Kündigung wegen Minderleistung

Dezember 2016

Grundsätzlich ist der Arbeitnehmer nicht zur Erbringung eines bestimmen Arbeitserfolges verpflichtet. Er schuldet lediglich, dass er dem Arbeitgeber seine Arbeitskraft für den vereinbarten Zeitraum zur Verfügung stellt und dessen Weisungen befolgt.
Eine Minderleistung kann jedoch dann ein Kündigungsgrund sein, wenn der Arbeitnehmer längerfristig einen stark unterdurchschnittlichen Arbeitserfolg erbringt. Wichtig ist hierbei auch der Vergleich zu anderen Arbeitnehmern. Leichte Schwankungen hingegen stellen noch keine Minderleistung dar und rechtfertigen daher keine Kündigung.

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