Was man bei einer Vertragskündigung beachten muss

Dezember 2016

Wenn eine Partei einen Vertrag kündigt, wird die andere Partei sauer und sucht das Haar in der Suppe, die Kündigung unwirksam zu machen.
Der folgende Beitrag soll einen kleinen Denkanstoß für diejenigen geben, die Zweifel bei der Verfassung des Kündigungsschreibens haben sollen.
Zwar ist es möglich einen Vertrag mündlich zu kündigen, doch es ist davon abzuraten. Denn eine mündliche Kündigung lässt sich so gut wie nie nachweisen. Aufgrund dessen , sollte es immer sinnvoll sein , eine Kündigungsbestätigung anzufordern und idealerweise an die schriftliche Kündigungsform zu halten.
Einen Vertrag zu kündigen bedarf es wie oben erwähnt, der schriftlichen Form. Dies kann entweder via Einschreiben, oder via Telefax erfolgen. Dabei sind natürlich die Kündigungsfristen zu berücksichtigen. Anbei gilt es zu betrachten, dass die Kündigungsfristen je nach Vertragsart unterschiedlich sind. Bei Mobilfunknetzverträgen hat man eine Kündigungsfrist von drei Monaten. Sollte die Kündigung nicht rechtzeitig eingereicht werden , verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr. Bei Stromverträgen hat man Sonderrechtskündigung , wenn ein Umzug in Aussicht ist ( meistens 02 Wochen)

Wichtige Angaben:
  • Ausstellungsdatum.
  • Vertragsnummer
  • Kundennummer.
  • Klare Ausdrucksform: z. B: " hiermit kündige ich, ( Vollständiger Namen+ Ausweisnummer ) , den am( ..... )abgeschlossenen Vertrag.
  • Sollte eine Vertragslaufzeit geben, soll sie auch eingegeben sein.

Lesen Sie auch :

Das Dokument mit dem Titel " Was man bei einer Vertragskündigung beachten muss " wird auf CCM Recht & Finanzen (www.recht-finanzen.de) unter den Bedingungen der Creative Commons-Lizenz zur Verfügung gestellt. Unter Berücksichtigung der Lizenzvereinbarungen dürfen Sie das Dokument verwenden, verändern und kopieren, wenn Sie dabei CCM Recht & Finanzen deutich als Urheber kennzeichnen.