Betäubungsmittel im Straßenverkehr

Dezember 2016

Nachdem man sich mit dem Thema "Betäubungsmittel" im allgemeinen Sinne unter HIER, setzt man sich in diesem Beitrag mit den sträflichen Folgen des Fahrens unter Drogen auseinander; Die Frage der Nachweisbarkeitsdauer spielt vor allem im Zusammenhang mit den einzelnen Stoffwechselprodukten, mit der Intensität und Dauer des vorausgegangenen Drogenkonsum eine große Rolle.
Je nach aufgenommener THC- Menge und in Abhängigkeit von der Empfindlichkeit des Nachweisverfahrens kann THC im Blut sowie im Urin nachgewiesen werden.
In diesem Rahmen soll man dran denken, dass der Nachweis von Drogen/Betäubungsmitteln anhand der Blut-, Urin- Harn- und Harnuntersuchung erfolgt. Die Nachweisbarkeit hängt jedoch von der Natur der verbotenen Substanzen ab: sprich: Kokain , Heroin, Amphetamin, Hanf, Cannabis, Marihuana, Haschisch,
Morphium, Opium, Lysergid (LSD), Amphetaminderivaten u.s.w.
Wird das Fahren unter Drogen eine Straftat im Sinne von § 316 StGB (Trunkenheitsfahrt) festgestellt / nachgewiesen , ist es in der der Regel die mit der Entziehung der Fahrerlaubnis zu rechnen. Denn jedem " ungeeigneten" Inhaber der Fahrerlaubnis in und außerhalb des Straßenverkehrs wird die Fahrerlaubnis entzogen. Doch den Wiederholungstäter, den Konsumenten von den harten Drogen wie : wie Heroin, Methadon, Cocain bzw. Crack, beziehungsweise von Halluzinogene Nachtschattengewächse wie Hyoscyamin Scopolamin und Atropin werden im Regelfall eine sofortige Entziehung der Fahrerlaubnis angeordnet.

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