Zulässige und unzulässige Bankgebühren

Dezember 2016

Es gibt keine zwei verschiedenen Meinungen darüber, dass ein Bankkunde Bankgebühren zu zahlen hat.
Dieser Beitrag verhilft den Bankkunden zur einen klaren zusammenfassenden Überblick über die zulässigen Bankgebühren.
  • Bankinstitute dürfen keine Extra- Gebühren für die Ein - oder Auszahlungen beim eigenen Bankkonto verlangen. Es sei denn, wäre dies vertraglich vereinbart.
  • Kontoauszüge: Bankkunden dürfen deren Kontosaldo unentgeltlich abchecken und Kontoauszüge bei den Geschäftsstellen des zugehörigen Geldinstituts ziehen. hier geht es zur Checkliste gerichtlicher Urteile diesbezüglich. Für verlorene Kontoauszüge muss man höchstens 15 Euro zahlen. Das ging am Dienstag, den 17.12.2013 aus dem Urteil des der Bundesgerichtshofs hervor (Az.: XI ZR 66/13).
  • Geldbabheben bei den zugehörigen Geschäftsstellen: Geld bei den zugehörigen Geschäftsstellen ist kostenfrei. Bei den Fremden Banken kostenpflichtig. Zwar muss der Bankkunde darauf hingewiesen werden, doch müssen die Bankgebühren keine 5.99 Euro überschreiten.
  • Kontoführungsgebühren im Rahmen eines Privatdarlehens sind nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs (Az. XI ZR 388/10) unzulässig.
  • Kreditbearbeitungsgebühren: zwar behaupten die Banken, die Kreditbearbeitungsgebühren individuell zu verhandeln, doch lassen sie den Kreditnehmern durch die zwanghafte Annahme der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) keine Wahl. AGB- Ablehnung bedeutet für diejenigen kein Geld. Die gute Nachricht lautet aber, dass der Kreditvertrag nicht von gerichtlicher Überprüfung ausgeschlossen ist.

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