Was Bezieher von Arbeitslosengeld II (ALG II) und Hartz-IV-Empfänger zur Miete wissen sollen

Dezember 2016

Aus § 22 SGB geht es vor , dass der Lebensunterhaltes eines Leistungsbezieher durch diese Leistungszahlung abgesichert werden muss. Dazu gehört auch die Unterkunft und Heizungskosten. Anbei wird das Wichtigste dazu zusammengefasst.

Zuerst gilt es festzulegen, dass die ARGE die zuständige Stelle für das Geltendmachen dieser finanziellen Ansprüchen. Dabei haben die Bezieher von Arbeitslosengeld II (ALG II) und Hartz-IV- Empfängern einen Antrag auf die Übernahme folgender Kosten zu stellen. Sprich: Mietkosten. Dazu zählen auch die Betriebskostenvorauszahlung.


Sollte diese Gruppe Mietschulden haben, haben sie einen entsprechenden Antrag auf deren Tilgung. Unter bestimmten Umständen, die wiederum je nach Lebenslage variieren, werden diese Anträge eingewilligt.
Nun ist es erwähnenswert , dass die Mietgrenzwerte je nach Bundesland variable ist , doch haben bestimmte Zielgruppen das Recht dazu sie um bis zu 10 % zu überschreiten. Die Rede hiervon ist es von:

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