Praktische Tipps beim Abschluss des Rechtsschutzversicherungsvertrags

Dezember 2016


Als Startpunkt soll es betont werden , dass die speziellen Rechte, Pflichten und Obliegenheiten der Vertragsparteien eines Rechtsschutzversicherungsvertrages nach dem Versicherungsvertragsgesetz (VVG) und dessen vertraglichen Vereinbarungen sich bestimmen, die regelmäßig in Form von Allgemeinen Geschäftsbedingungen geschlossen werden.

Hiermit werden für unsere Leser paar praktische Tipps, die ein "Vertragsnehmer" in Form von Stichpunkten zusammengefasst:
  • Auswahl des Leistungsumfangs: Vor und beim Abschluss des Rechtsschutzversicherungsvertrags ist die genaue Auswahl, beziehungsweise die Überprüfung des Rechtsschutzversicherungsgeber zu überprüfen, rechtliche Streitigkeiten vorab aus dem Weg zu gehen.
  • Grundsätzlich werden alle Kosten- die sich mit einem Verfahrenskosten/ Rechtsstreitfälle im Inland sowie im Ausland zusammenhängen- übernommen. Bis auf die Familiäre Streitfälle im Regelfall.
  • Hat der Versicherungsnehmer seine Versicherungsgesleschaft vom aufgetretenen Versicherungsfall informiert, hat er nur die Deckungszusage abzuwarten, die im Umkehrschluss eine Voraussetzung der Kostenübernahme darstellt.
  • Da die Kosten bei den gerichtliche Streitfälle bis zur zweiten Instanz von 200.000 Euro bis 250.000 € betragen, ist es ratsam, solche Versicherungssumme zu vereinbaren. Damit sind im Normalfall finanziell abgesichert.
  • Besteuerung der Rechtsschutzversicherung: die berufsbedingte Rechtsschutzversicherungsbeitraege zum Beispiel Prämien für Rechtsschutzversicherung als Werbungskosten steuermindernd geltend gemacht werden.



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