Wichtige Infos zu den Nahverkehr-Abos

Dezember 2016



Anbei werden wir wichtige Infos zu den Nahverkehr-Abos zusammenfassend liefern, die den Abonnenten bei der Kündigung ihrer Abos etwa weiterhelfen können.
Zwar lässt sich nicht darüber streiten, dass die Nahverkehr-Abos dem Pendeln mit dem Auto gegenüber vorteilhaft ist. Doch hat ein Abonnent immer seine Gründe sein Nahverkehr-Abo kündigen zu wollen. Ein guter Grund wäre der immer wiederholte Lokführerstreik und die damit verbundene Verspätung am Arbeitsplatz.

Nun ist es hervorzuheben, dass die Abonnements sich immer für ein Jahr verlängern, sofern sie nicht spätestens sechs Wochen vor Ablauf eines jeden Jahres gekündigt werden.
Die Abonnenten können deren Abos in ein anderes Abo vor dem 1. Geltungstag und mindestens 14 Tage vor Beginn des neuen gültigen Monats austauschen. Ab dem 1. Geltungstag betragen die Umtauschgebühren +/- 15 Euro.

Sollte man nicht vorzeitig gekündigt haben, hat man für die bereits benutzten Monate die Differenz zwischen dem normalen Monatspreis und dem Abopreis nachzuzahlen.


Oft wirft sich die Frage ob ein Abonnent wegen Preiserhöhung auf ein Sonderkündigungsrecht berufen kann. Die Antwort lautet Nein zur sofortigen Kündigung nach der Mitteilung einer Preissteigerung für das nächste Jahr und Ja wenn es um Preiserhöhung für das laufende Abojahr handelt.

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