Übersicht über Kündigungen nach einem Todesfall

Dezember 2016


Tritt ein Todesfall ein, gerät man in Panik. Dass Natürliche oder Nichtnatürliche Todesursachen für den Eintritt des Sterbevorgangs und des Todes veranwortlich sind , spielt es bei Angst und Panikausbrüchenwnige eine Rollle.
Nichtsdestotrotz müssen die Hintanbleibenden, vor allem die unmittelbare Familienmitglieder den Überblick behalten und die notwendigen Stellen mit dem Todes der verstorbenen Person bemächtigen.
Im Folgenden eine unverbindliche Übersicht über die verschiedenen Verträge , die man im Todesfall kündigen muss/ soll.
Abgesehen von den oben genannten Verträgen, sollen die Erben spätestens innerhalb eines Monats sich zum Mietvertragsübernahme oder zur Mietvertragskündigung bestimmen. Bei der Kündigung einer Wohnung, müssen die Strom/ Wasser/ Gasversorgungsvertrage sowie Telefon und Internetverträge mit gekündigt werden. Haben die Erben von deren Sonderkündigungsrechte kein Gebrauch gemacht hat, läuft der Mietvertrag mit den Erben weiter.
Im Regelfall sollen Familienmitglieder alle betroffenen Stellen innerhalb von 48 Stunden mit dem Todeseintritt informieren.

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