BGH stoppt Benachteiligung von Mietern bei Schönheitsreparaturen

Dezember 2016


BGH stoppt Benachteiligung von Mietern bei Schönheitsreparaturen

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat eine Grundsatzentscheidung getroffen: Mieter müssen ihre Wohnung nicht renovieren, wenn sie ihnen unrenoviert übergeben worden ist - weder während der Mietzeit noch beim Auszug.

Entsprechende Klauseln in Mietverträgen zu fälligen Schönheitsreparaturen seien dann ungültig.

Wenn Vermieter eine Wohnung unrenoviert an Mieter übergeben, sind Klauseln im Mietvertrag zu fälligen Schönheitsreparaturen ungültig. Mieter müssen in diesen Fällen weder während der Mietzeit noch beim Auszug die Wohnung renovieren oder für unterlassene Renovierungen Schadenersatz zahlen. Das hat der Bundesgerichtshof in einem am Mittwoch verkündeten Urteil entschieden. (AZ. VIII ZR 185/14 u.a.)hier geht es zum gesamten SZ-Artikel

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