Beantragung vom Köln-Pass:das Wichtisgte in Kürze!

Dezember 2016


Was Kölner zur Beantragung vom Köln-Pass wissen müssen, wird es hier aus der Seite Stadt-Köln nach-zitiert.

Benötigte Unterlagen vom Köln-Pass

  • Bescheid über den Bezug von Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld
  • Wohngeldbescheid
  • Bescheid über den Bezug des Kinderzuschlages
  • Bescheid über den Bezug eines Barbetrags
  • Einkommensunterlagen und Nachweise über sonstige Einkünfte sowie von regelmäßigen monatlichen Belastungen (Hierunter fallen unter anderem Kindergeld und Unterhaltszahlungen).
  • Schwerbehindertenausweis mit Merkmal "G"
  • Nachweis über Erwerbsunfähigkeit
  • Nachweis über eine Schwangerschaft (Mutterpass)

Gültigkeitsdauer vom Köln-Pass

  • Der Köln-Pass wird grundsätzlich für die Dauer von 12 Monaten ausgestellt. Man sollte den neuen Antrag etwa 8 bis 10 Wochen vor Ablauf des vorhandenen Köln-Passes stellen um sicherzustellen, dass der neue Köln-Pass Ihnen rechtzeitig zugesandt werden kann.

Wer bekommt einen Köln-Pass ohne Antrag?

  • Einen Köln-Pass erhält man ohne Antrag, wenn man zu einem der folgenden Personenkreise gehört:
    • Man erhält laufende Leistungen der Sozialhilfe, also Hilfe zum Lebensunterhalt
    • Man erhält eine Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung
    • Man erhält laufende Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe
    • Man erhält laufende Leistungen nach Asylbewerberleistungsgesetz

PS: In diesen Fällen braucht man keinen Antrag zu stellen. Der Köln-Pass wird automatisch ausgestellt und zugeschickt.
  • Den Köln-Pass kann man auf Antrag erhalten, wenn man zu einem der folgenden Personenkreise gehört:
    • Man erhält laufende Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende durch das Jobcenter Köln
    • Man bezieht Wohngeld durch eine unserer Wohngeldstellen
    • Man bekommt den Kinderzuschlag von der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit
    • Man erhält für sein Kind Leistungen im Rahmen der Frühförderung
    • Man wohnt in einem Alten- oder Pflegeheim
    • Man wohnt in einer stationären Einrichtung der Eingliederungshilfe und hat lediglich einen Barbetrag zur persönlichen Verfügung
    • Man hat ein geringes Erwerbs- oder Renteneinkommen, das nur maximal dreißig Prozent über der Sozialhilfe oder dem Arbeitslosengeld II liegt. Wenn man sich nicht sicher ist, dass dies für den zutrifft, sollte man einen Antrag stellen. Die genaue Berechnung wird dann von den Behörden vorgenommen.

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