Tier per Testament absichern event.Kinder enterben

Liebe Oma - 1. Juli 2015 um 16:26 - Letzte Antwort: 07.25 49 Beiträge Dienstag Oktober 21, 2014Mitglied seit: November 24, 2015 Zuletzt online:
- 3. Juli 2015 um 10:32
hallo,
kann man jemand seine Kinder enterben oder sein ganzes Vermoegen an ein Tierverein geben, vorausgesetzt wird man das Eighentier bis zu seinem Tode absichern?Danke der Antworten
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Perry_M 251 Beiträge Montag März 30, 2015Mitglied seit: Februar 18, 2016 Zuletzt online: - 1. Juli 2015 um 16:34
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Kinder zu enterben ist kein Problem. Ihnen bleibt allerdings der Pflichtteil.

Ein Tierheim zum Erben einzusetzen, ist auch kein Problem.

Dem Tierheim kann man dann zur Auflage machen, das eigene Tier zu versorgen.

Um sicher zu stellen, dass das Tier tatsächlich im gewollten Sinne versorgt wird, sollte man Testamentsvollstreckung anordnen, da sonst niemand die Beachtung der Auflage durchsetzt.
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Liebe Oma 76 Beiträge Dienstag September 4, 2012Mitglied seit: November 10, 2015 Zuletzt online: - 2. Juli 2015 um 14:33
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Danke Perry_M der Rückmeldung!

Ich bräuchte Ihren Rat.Meine beste Freundin meinte zu mir ich soll einen Erbvertrag mit dem Tierverein abschließen, so kann ich meine Kinder richtig enterben. Sie haben mich zu meinen Lebzeiten vergessen, sollen sie dann mein Vermögen nach meinem Abgang vergessen. Was meinen Sie dazu?
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07.25 49 Beiträge Dienstag Oktober 21, 2014Mitglied seit: November 24, 2015 Zuletzt online: - 3. Juli 2015 um 10:32
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Liebe Oma ! Ich rate Ihnen davon ab einen Erbvertrag mit dem Tierheim-Verein abzuschließen. Denn Sie können es nicht mehr heraus... Folgen Sie dem Ratschlag meines Vorredners. Mindestens ein Testament lässt sich widerrufen oder ändern.
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Perry_M 251 Beiträge Montag März 30, 2015Mitglied seit: Februar 18, 2016 Zuletzt online: - 2. Juli 2015 um 18:04
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Ein Erbvertrag ist nicht notwendig und macht auch wenig Sinn.

Ein Testament genügt zur Enterbung.

Allerdings rate ich wegen der etwas komplizierten Regelungen im Hinblick die Tiere (Auflage usw.) zu einem notariellen Trstament.
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