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Nachtarbeit

Stellen Sie Ihre Frage Grenzgaenger 3Beiträge Dienstag Oktober 6, 2015Mitglied seit: Oktober 6, 2015 Zuletzt online: - Letzte Antwort am Okt 7, 2015 10:45
Guten Tag,
ist es rechtens, dass mein Arbeitgeber einige Stunden der Nachtarbeit zur Ruhezeit erklärt und nicht entgilt, obwohl ich volle 12 Stunden vor Ort Bereitschaft habe und sehr häufig nicht zum Ruhen komme?
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12 Stunden vor Ort? Heißt es dass Sie 12 Stunden am Arbeitsplatz waren?Hat Ihr Arbeitgeber Sie dazu aufgefordert? Oder bleiben Sie auf eigene Faust länger arbeiten?
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das ist meine im Arbeitslan zugeteilte Zeit, gelegentlich auch erst ab 22 Uhr bis 8 Uhr.
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"das ist meine im Arbeitsplan zugeteilte Zeit, gelegentlich auch erst ab 22 Uhr bis 8 Uhr". Es sind 02 STD mehr. Nun meine Gegenfragen:

Soll ich drunter verstehen , dass die Antwort nein lautet.Ohne Aufforderung sind Sie zwei Stunden länger geblieben?Wie ist es mit der Vergütung der Oberstunden tariflich oder gesetzlich vereinbart?
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Also im Zusammenhang. Ich arbeite als Sozialpädagogin in einer sozialen Einrichtung für vernachlässigte Kinder. Der Dienstplan sieht Nachtwachen??, Rufbereitschaft?? jedenfalls Präsenz von 19.30 Uhr bis 9.30 Uhr vor. Die Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr wird zwar pauschal vergütet, auf die Sollarbeitszeit der 40-Stunden-Woche aber nur mit 6,5 Arbeitsstunden angerechnet. Dadurch bauen sich immer mehr Minus-Stunden auf, da ich anschließend entspr. Freizeit nehme. Das ist das Problem.
Ich habe nun gehört, dass die jüngste Gesetzgebung vorsieht, dass diese nächtliche Anwesenheit voll auf die Arbeitszeit angerechnet wird. Ist das so?
Meine Anwesenheit soll ein jederzeitiges Eingreifen in Konfliktsituationen oä ermöglichen - was sehr häufig erforderlich ist. Eine ungestörte Schlafenszeit ist selten.
SternTV- Okt 7, 2015 10:45
Sozialpädagogin in einer sozialen Einrichtung für vernachlässigte Kinder? Sind Sie denn Beamte bei oeffnetlicher Einrichtung? Wenn ja haben- meines Wissens die Beamte kein Recht auf volle Vergütung von Bereitschaftszeiten für Bereitschaftsdienst:(
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