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Mobben seitens Mitmieter und Unterstützung dazu vom Vermieter

Stellen Sie Ihre Frage pepsi - Letzte Antwort am Jul 26, 2016 13:10
Guten Tag,
seit Jahren werde ich durch eine ehemalige Freundin hier im Mietshaus gemobbt, weil ich Mieterin hier wurde und bei Einzug hier im Haus die Freundschaft mit ihr kündigte ( zu dominant) Seither versucht sie die gesamte Mieterschaft mit Opferrollengehabe gegen mich aufzuwiegeln. Dazu hat sie eine Mieterin gefunden, die sehr gern als Trittbrettfahrerin mitmischt. Beide wohnen seitlich des Hauses mit je einem eigenem Eingang. Das bedeutet für mich, wenn ich den Garten betreten möchte, muß ich an einer der beiden Seiten am Haus vorbei. Die Damen haben je einen Jägerzaun errichte und der ist so kläglich, daß er umfallen könnte, wenn ich den Zugverschluß öffne. Vermute sie warten darauf!Eine hat dahinter sogar ein gr. Regen-Wasserfaß in den Weg gestellt, so daß das hindurchgehen mit dem Fahrrad schwierig ist. Beide versuchen den gesamten Garten für sich zu vereinnahmen, dazu bin ich ihnen im Weg. Die andere hat ein Bretterverschlag von bis 4 m errichtet, angeblich für die Gartengeräte der Allgemeinheit. Ist aber nicht nötig, weil wir einen Gärtner bezahlen. Nun wohnen auch noch 2 Männer hier, die gleich mit infiziert wurden, weil das cameleon-Gehabe der Damen schon Bühnenreif ist. Sobald ich gesehen werde, wird mir etwas schlechtes unterstellt. Meie ehemalige Freundin insziniert Situationen und verstellt ihre Sachen um zu behaupten, daß ich es gewesen sei. Die ist darin unglaublich einfaltsreich. Alle glauben Ihr, selbst der Vermieter (eine Genossenschaft) weil diese jahrelang dort hinrannten um irgendetwas vorzubringen. Unfaßbar für mich, Ihnen wird geglaubt! Die Ex-Freundin beruft eine "Konferenz" bei ihr ein, falls, doch mal Zweifel beim Vermieter aufkommen. Ich habe mich insofern nicht gewehrt lediglich die Schreiben des Vermieters revidieren und mich rechtfertigen müssen. Seit 1 Jahr ist hier ein 2neuer Mieter" eingezogen, der sich als der Herold der Damen verhält. Der war schon so abweisend als ich ihn, nach 3 Monaten hier das 1 Mal sah (bin sehr,sehr oft nicht hier) und selten zu sehen oder zu hören. Trotz Verbot der Vermieters, im Keller keine Abluft-Wäschetrockner zu bedienen, tat er es dennoch und die Trittbrettfahrerin auch. Der gesamte Hausflur/Treppenhaus kam einer Waschküche gleich und ich sprach ihn darauf hin an, daß mir der Vermieter seinerzeit nicht erlaubte, so einen Trockner zu benutzen. Der Neumieter zuckte mit den Schultern und antwortete harsch um mir die Türe vor der Nase zuzumachen. Tage später bekam ich deshalb eine Abmahnung des Vermieters mit der Begründung, ich hätte den Hausfrieden gestört und hätte den falschen Umgangston in unfreundlichster Weise benutzt. ..........Ich viel fast vom Stuhl!............Aber ich muß beenden, denn ich könnte fast ein Buch schreiben...schlimm ist, der Vermieter unterstützt diese ehrenwerten Nachbarn....wer kann mir raten?...Danke!
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Das hört sich in der Tat ganz fürchterlich an. Möchtest du jetzt wirklich einen weiteren Streit vom Zaun brechen und einen Anwalt oder so einschalten. Das hört sich ja eigentlich nach nur noch mehr Ärger an. Wenn es wirklich so schlimm ist wie du beschreibst, würde ich wahrscheinlich einfach umziehen. Ich denke so bekommst du am ehesten deinen Frieden.
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