Lohnfortzahlung [Gelöst]

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Guten Tag,

ich bin als angestellte Außendienstmitarbeiterin tätig und beziehe ein Grundgehalt. Dazu kommen monatliche Prämien, die je nach Leistung variieren, ca. 400 Euro pro Monat. Mein monatliches Gehalt beträgt dann ca. 1.600 bis 1.700 brutto. Wie hoch ist die Zahlung des Arbeitgebers im Lohnfortzahlungsfall? Wird nur das Grundgehalt oder auch die Prämie berücksichtigt?
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Danke
Hallo!

Was soll ich denn unter "die je nach Leistung variieren" verstehen? Machen Sie denn Überstunden? Oder gehen Sie Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit nach?

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Antwort von Donia Tabboubi kommentieren
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Danke
Erst einmal danke für die Reaktion. Jetzt zum Detail: Wenn ich einen Kunden besuche, erhalte ich eine Prämie von € 0,60 pro Kunde. Zusätzlich bekomme ich für zwei Positionen bei diesem Kunden (wenn sie zutreffen) je € 0,60. Es ist eine leistungsbezogene Prämie, die sozialversicherungspflichtig ist und zum Grundgehalt addiert wird. Mein Bruttogehalt beträgt € 1397,00 zzgl. Firmenwagen (€ 246,00) und zzgl. der erwirtschafteten Prämie (ca. durchschnittlich € 400-500), die je nach persönlicher Leistung auch höher ausfallen kann. Wir sind ca. 100 Mitarbeiterinnen bundesweit. Unsere Firma zahlt bei Krankheit (Lohnfortzahlung 6 Wochen) auf der Basis des Grundgehaltes von € 1397,00 (ohne Prämie) und auch während der 14-tägigen Urlaubszeit (Betriebsurlaub) nur ein Entgelt in Höhe des Grundgehaltes, ohne das Bundesurlaubsgesetz zu berücksichtigen. Meine Frage ist ganz einfach: Wie wird die Lohnfortzahlung berechnet? Nur Grundgehalt oder Grundgehalt inkl. Prämie? Wir hatten Fälle, in denen die Kolleginnen während der Arbeitszeit (Unfall) krank wurden oder mit Krücken arbeiten, weil sie es sich nicht leisten können zu Hause zu bleiben. Ich bedanke mich im Voraus für eine detaillierte Nachricht auch im Sinne meiner Kolleginnen.

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Antwort von marsbrigitte kommentieren
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Danke
Guten Morgen marsbrigitte!

Zwar gibt es keine gesetzliche Regelung darüber, aber es sollte eine schriftliche Vereinbarung über diese Provisionen/Prämien vorliegen. Der Lohn müsste im Krankheitsfall gleich hoch sein, wie ihr arbeitet. Natürlich ist die Rede von einer beschränkten Zeit (maximal 6 Wochen).

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Antwort von Katarina02 kommentieren
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Danke
Danke schön, auch im Namen meiner Kollegen. Eine schöne Vorweihnachtszeit wünsche ich.

Ciao
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