Mobbing durch Schulleitung an privater Schule

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Ich hatte im Dezember einen Konflikt mit einem Dozenten u.a. wegen seiner rassistischen Aussprache (Hauttypen sind: Rot, Blond, Neger), der damit endete, dass der Dozent auf mich zustürmte, sich zu mir hinunter beugte und mich in einem 20cm Abstand anbrüllte, dass er seinen Unterricht macht wie er es möchte und wenn mir das nicht passt schmeisst er mich raus. Zum Abschluss schlug er voller Wucht auf meine Tischplatte, setzte sich vor mich gelassen hin und erfreute sich an meinen Schrecken. Ich verlies den Unterricht, ging zum Arzt und lies mich für die restlichen zwei Tage krank schreiben, weil ich mich nicht in der Lage fand, diuesem Dozenten noch einmal zu begegnen.und schrieb der Schulleitung eine Email. Am nächsten Tag fand ein Gespräch statt.

Die Schulleitung reagierte nicht professionell, sie befragte weder die Klasse noch den Lehrer. In Ihren Augen war es nicht zu Gewalt gekommen und schliesslich mögen oder hassen die Studenten ihn eben. Sie versicherte mir aber, dass ich den Unterricht in einer anderen Klasse nachholen kann und das ich beim nächsten Thema mit diesem Unterricht ebenfalls eine andere Klasse besuchen kann.

In den Winterferien wurde also der Unterricht des Dozenten auf meinen Stundenplan gestrichen, jedoch fehlten die Ersatztermine gänzlich. Beim Aufsuchen der Schulleitung in ihrem Büro, tat sie so als ob wir nichts mehr zu besprechen hätten, log mir ins Gesicht, dass sie Teilnehmer befragt hatte, die behauptet hätten, dass ich den Dozenten beleidigt hätte. Als ich ihr sagte, dass ich mich an die Zentrale wenden würde zog sie alle unfairen Register, händigte mir zwei Gesprächsprotokolle aus, die weder zeitlich noch inhaltlich stimmten und forderte von mir, dass ich sie unterschreiben müsste, sonst wäre die Angelegenheit vom Tisch.

Ich verweigerte die Unterschrift. In Anbetracht der Tatsachen, dass hier mit unfairen Mitteln gehandelt wurde und ich wegen der Ausbildung eigentlich auch keine Zeit und Kraft hatte mich einer solchen Schlammschlacht zu stellen, konzentrierte ich mich wieder auf die Schule, die mir im Gesamten gefiel und eigentlich solche Leitlinien wie zufriedene Kunden, niedrige Hirarchien und Partnerschaftlichkeit anmerken. Und man dies eigentlich auch spürt. Ich grüßte sie auf dem Flur und verhielt mich ansonsten professionell.

Sie aber spricht seither schlecht über mich. Dozenten warnt sie vor dem Unterricht vor mir. Und bei Schülern die sich aus privaten Anlässen mit ihr zum Gespräch treffen, spricht sie immer eine angebliche schlechte Stimmung an, die sie auf mich schiebt. Die Situation änderte sich nur, weil sie kaum noch an der Schule ist, weil sie eine weitere Schule übernommen hat. Unsere Schule wird nun vernachlässigt, es gibt vieles was den Schülern nicht gefällt. Auch kam es innerhalb des vergangenen Jahres zu weiteren Konflikten zwischen ihr und anderen Teilnehmern, so dass sich mittlerweile eine Art von Strategie herausstellt, die immer danach hinaus läuft, dass Wort gegen Wort steht.

Bisweilen war niemand bereit für mich auszusagen, weil eigentlich alle Angst haben vor dieser unfairen, unfähigen und uneinschätzbaren Schulleitung. Sie ist in dieser Position seit zwei Jahren. Hatte bisweilen angeblich keine Probleme.

Am letzten Schultag wurde der Unterricht aufgehalten weil vier Damen im Gespräch mit der Schulleitung waren. Diese 4 Damen sind bekannt dafür, dass sie gerne die Mehrheit der Klasse übergeht (wir sind 14 Teilnehmer insgesamt), um eigene Interessen durchzusetzen. Sie kamen mit der Schulleitung zurück, die dann um bessere Stimmung bat. Um darauf zu antworten hätte es erneut den Unterricht gekostet und da viele einfach zu müde waren auf solche Auseinandersetzungen machten wir mit dem Unterricht weiter.

Nach dem Unterricht begannen die Ferien und eine Mitschülerin (diese ist auch bereit für mich auszusagen) musste noch wegen eines privaten Anlasses zur Schulleitung. Dort sprach sie die Leitung auf ihre Rede an und bekam zur Antwort, das natürlich nicht diese Mitschülerin gemeint war, sondern nur ich. Ich hätte mich bereit bei diesem Dozenten unmöglich verhalten und hätte von ihr verlangt, dass der Dozent gefeuert würde, was sie nicht getan hatte. Und deshalb kann sie mit mir nicht sprechen.

Ich schrieb ihr daraufhin eine Email und forderte sie auf mit diesen Verleugnung aufzuhören. Ihre Antwort ging nicht auf meine Aufforderung ein, sondern schilderte sie nur als vorbildliche Schulleitung mit Fakten, die es so nicht gab.

Da es keine neutrale Vertrauensperson an unsere Schule gibt, aber eine Zentrale, die alle Schulen in Deutschland vereinigt, würde ich gerne eine Beschwerde gegen fehlendes Konfliktmanagement und Mobbing dort machen, um vor diesen Machenschaften im nächsten Schuljahr geschützt zu werde. Desweiteren suche ich ein Gespräch um das Problem aus der Welt zuschaffen, würde aber darum bitten wollen, dass eine neutrale Person, ein Mediator, anwesend ist.

Wie formuliere ich ein solches Schreiben sachlich, kurz und bündig?

Wer kann mir helfen?
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