Scheidungsantrag - Konsequenzen

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Donnerstag August 9, 2018
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Zuletzt online:
August 9, 2018
-
Hallo,
mein Mann und ich leben seit einem knappen Jahr getrennt, wir haben alles geregelt was mit der Scheidung zusammenhängt, wir möchten uns im gegenseitigen Einverständnis scheiden und uns nur durch einen Anwalt vertreten lassen. Durch einen dummen Zufall habe ich den Anwalt und muss nun über diesen den Scheidungsantrag stellen. Mein Mann dagegen dann nur zustimmen.
Meine Frage ist, ob dies irgendwelche späteren rechtlichen Auswirkungen hat? Taucht der Sachverhalt, dass ich die Scheidung beantragt habe (und unsere Ehe für gescheitert erklärt habe) irgendwo nochmals auf? Zum Beispiel in irgendwelchen Gerichtsakten, im polizeilichen Führungszeugnis oder anderswo? Kann ich daraus in irgendeiner Weise später nochmals Nachteile haben? zum Beispiel hinsichtlich des nachehelichen Unterhalts?

Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar, fand leider in Internet keine Antwort auf meine Fragen. Danke.