Fragen zum nachträglichen Wettbewerbsverbot

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Hallo Liebes Forum,

ich habe eine Frage zum nachträglichen Wettbewerbsverbot resp. der Karenzentschädigung.

Im Arbeitsvertrag steht bei mir drin, dass ich 50% meiner zuletzt bezogenen Leistung ein Jahr immer zum Monatsende ausbezahlt bekomme. Die Formulierung stimmt soweit und ist auch rechtskräftig.

Nun meine Frage:

Ich bin erst 8 Monate im Unternehmen. Dank Corona ist die Arbeit aber gleich 0. Aus diesem Grund will ich mich jetzt doch noch einmal weiterbilden (Studium). Wie wird die Karenzentschädigung hier bezahlt? Werden die zuletzt bezogenen Leistungen, also das letzte Monatsbrutto-Gehalt, herangezogen oder wird ein Durchschnitt berechnet?

Kann der Arbeitgeber ohne Weiteres von der Kartenzentschädigung bzw. dem nachträglichen Wettbewerbsverbot zurücktreten oder ist es so, dass man sich daran halten muss, also von Arbeitgeberseite?

Vielen Dank für eure Zeit!