Falsche Versprechungen vor Vertragsunterschrift

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Guten Tag,

ich habe ein ganz großes Problem: Ich habe nach einem Bewerbungsgespräch einen Vertrag unterschrieben, der mich als nebenberuflich Selbstständige als Auslieferungsfahrer bei einer Firma einstellt.

Nun habe ich mit den Daten des Vertrags die Berechnungen aus dem Bewerbungsgesprächt (Videotelefonat mit Beispielrechnung, abfotografiert) nachgerechnet und komme auf einen niedrigeren Lohn (8,66 € statt 10,24 €).

Die Kündigungsfrist beträgt 8! Wochen zum Monatsende und wenn ich nicht fahre, muss ich täglich eine Vertragsstrafe von 40 €/Tag zahlen, also um die 2400 €.

Am liebsten würde ich sofort aufhören. Was kann ich tun? Hat jemand einen Tipp?

Vielen Dank und liebe Grüße

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Hallo Rebecca, leider bist du an das gebunden, was im Vertrag steht. Da spielt es keine Rolle, was dir im Gespräch versprochen wurde. Immer schön alles durchlesen, bevor man unterschreibt ;)
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1552
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Hallo,

auch wenn der Vertrag letztlich bindend ist, kann es sinnvoll sein, die nächsten Vorgesetzten und/oder den Betriebsrat über die falschen Angaben mit den Belegen zu informieren und eine Erklärung zu verlangen. Auch falls dort trotz der Beweise nur abgeblockt wird, besteht so zumindest die Chance, dass man Sie als unbequemen Mitarbeiter vorzeitig aus dem Vertrag entlässt.

Gruß vom CCM-Team