Allergie auf Teppich (Kleber) im Büro

NinAnni 1 Beiträge Sonntag September 27, 2015Mitglied seit: September 27, 2015 Zuletzt online: - 27. September 2015 um 08:56 - Letzte Antwort: Tands1980 22 Beiträge Freitag September 18, 2015Mitglied seit: Oktober 16, 2015 Zuletzt online:
- 9. Oktober 2015 um 16:49
Guten Tag,
ich arbeite seit Anfang August in einem Unternehmen mit 5 Angestellten. Ungefähr zu selben Zeit bekam ich Husten mit Hustenreiz und starke Luftnot.
In allen Büros ist Auslageware verlegt und wenn man morgens ins Büro kommt, dann riech es äußerst unagenehm nach chemischen Ausdünstungen.
Ich vermute, dass ich allergisch auf den Kleber o.ä. reagiere.
Da ich unter Heuschnupfen leide, war ich schon beim HNO-Arzt mit diesen Symptomen und habe demnächst auch einen Lungenfunktionstest beim Pneumologen.
Was kann ich aus arbeitsrechtlicher Sicht tun? Kann ich den Arbeitgeber verpflichten, den Belag wechseln zu lassen? Oder droht mir langfristig sogar eine Kündigung, falls ich krankheitsbedingt nicht mehr meinen Job machen kann?
Wie verhält sich hier die Arbeitsstättenschutzverordnung.
Danke schon einmal für die Hilfe.
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2 Antworten

amna amuna 91 Beiträge Dienstag Juni 4, 2013Mitglied seit: November 24, 2015 Zuletzt online: - 6. Oktober 2015 um 15:51
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Danke
Guten Abend!
Was kann ich aus arbeitsrechtlicher Sicht tun? Kann ich den Arbeitgeber verpflichten, den Belag wechseln zu lassen?

Ihr Arbeitgeber muss dafür sorgen, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen. Siehe § 3Grundpflichten des Arbeitgebers

Wie verhält sich hier die Arbeitsstättenschutzverordnung.
Die Antwort auf die Frage befindet sich hier
Die Frage bleibt jedoch, wie man dem Chef sagen, dass es da eine Verordnung gibt, die auch er einzuhalten hat.^^^^^ haben Sie ihn auf Ihr Problem angesprochen?Weiß er überhaupt Bescheid?
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Tands1980 22 Beiträge Freitag September 18, 2015Mitglied seit: Oktober 16, 2015 Zuletzt online: - 9. Oktober 2015 um 16:49
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Danke
Erst einmal ist rauszufinden, ob die Reaktionen tatsächlich durch das Arbeitsumfeld entstehen. Könnten ja auch andere Substanzen für die Reaktion verantwortlich sein. Das muss der Arzt herausfinden und nachweisen. Schon mal über eine Berufsunfähigkeitsversicherung nachgedacht?
Antwort von Tands1980 kommentieren