Scheidung und Investitionen ins Haus

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BDNASG
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Guten Tag,
nehmen wir an, wir leben zur Miete in einer Immobilie der Eltern und investieren in diese. Bad, Boden, Garten.
Zwischendurch geht die Immobilie an einen der Partner über. Der andere Partner hat keinen Anspruch.
Jetzt kommt es zur Trennung. Steht dem anderen ein Ausgleich für die Investitionen zu? Diese wären in dem Ausmaß nicht erfolgt.
Gruß

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Hallo,

sind Sie nach dem Güterstand der Zugewinngemeinschaft verheiratet? Dann erhalten Sie einen Ausgleich für die Wertsteigerung der Immobilie, die diese auch durch die Renovierungen erfahren hat.

Sie können aber auch sonst eine Ausgleichsleistung im Zuge der Scheidung beantragen. Das Gericht wird dann darüber entscheiden, ob sie angemessen ist, und dabei die Dauer der Ehe und die Höhe Ihrer Investitionen berücksichtigen.

Gruß vom CCM-Team
BDNASG
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Danke. Bei der Investition hat die Immobilie noch nicht meinem Partner gehört (noch im Besitz) der Eltern.
Die Wertsteigerung hat also stattgefunden bevor das Huss meiner Frau gehört hat.
Aber der Invest hatte natürlich darauf abgezielt das wir in der Immobilie bleiben.
Bliebt ihre Aussage bestehen, dass auch hier ein Anspruch auf Ausgleich besteht. Natürlich in einem angemessenen Rahmen.