Mindestlohn für Prostituierte?

PRO** 18 Beiträge Montag Oktober 20, 2014Mitglied seit: November 24, 2015 Zuletzt online: - 20. Oktober 2014 um 18:16 - Letzte Antwort: PRO** 18 Beiträge Montag Oktober 20, 2014Mitglied seit: November 24, 2015 Zuletzt online:
- 22. Oktober 2014 um 10:33
Guten Abend zusammen!" Der Gesetzliche Mindestlohn von 8,50 pro Stunde gilt ab dem 1. Januar 2015 flächende ckend für alle Branchen". Heißt es in diesem Beitrag sind die Prostituierten von diesem Gesetzaenderung auch betroffen? Wenn ja , bitte um eine rechtliche Handhabung. Vielen Dank.
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5 Antworten

anonymer Benutzer - 21. Oktober 2014 um 10:27
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Danke
siehe hier >>>>

https://www.mindestlohn.de/hintergrund/faq/

Ich denke, die FAQ des DGB beantworten allen Fragen umfassend.
Antwort von anonymer Benutzer kommentieren
PRO** 18 Beiträge Montag Oktober 20, 2014Mitglied seit: November 24, 2015 Zuletzt online: - 21. Oktober 2014 um 10:59
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Danke
danke S.H für deinen Link. Aber finde nichts was Prostituierte betrifft. Sie müssen ja immer hin Steuer zahlen und es gibt ja das die Rechtsverhältnisse der Prostituierten - ProstG. Fraglich jetzt, ob sie von diesen Mindestlohngesetz betroffen sind.
Antwort von PRO** kommentieren
twenty two 87 Beiträge Mittwoch Mai 8, 2013Mitglied seit: November 23, 2015 Zuletzt online: - 21. Oktober 2014 um 16:05
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Danke
Ich würde Ihre Frage eher beneinen. Vor allem wenn man nur von Vorschlägen im Bundesfrauenministerium mitbekommt. Lesen Sie mal diesen Zeitungsartikel.
Antwort von twenty two kommentieren
anonymer Benutzer - 21. Oktober 2014 um 18:57
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Danke
Es kommt für die Anwendung des Mindestlohngesetzes nicht auf die Art der Tätigkeit an, sondern nur darauf, ob ein Arbeitsverhältnis vorliegt oder nicht.

Das Mindestlohngesetz gilt nur für Arbeitnehmer, nicht für Freiberufler, Gewerbetreibende u.a.
Antwort von anonymer Benutzer kommentieren
PRO** 18 Beiträge Montag Oktober 20, 2014Mitglied seit: November 24, 2015 Zuletzt online: - 22. Oktober 2014 um 10:33
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Danke
weiß nicht was Sie damit meinen S.H! " sondern nur darauf, ob ein Arbeitsverhältnis vorliegt oder nicht".
Ein Arbeitsvertrag mit dem Bordellinhaber liegt schon vor, Steuer , Versicherung bezahlt die besagte Frau aus der eigenen Tasche. Es muss hinzugefügt werden, dass sie manchmal bestimmte Kunden abweist. Lautet die Frage denn ja, was Mindestlohn angeht? OK , die Rede kann nicht natürlich von diesem 8.50 Euro nicht sein. Denn Sex-Dienste sind viel teurer.
Antwort von PRO** kommentieren