Mindestlohn für Prostituierte?

Beiträge
18
Mitglied seit:
Montag Oktober 20, 2014
Zuletzt online:
November 24, 2015
-
Guten Abend zusammen! Der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 pro Stunde gilt ab dem 1. Januar 2015 flächendeckend für alle Branchen. Sind die Prostituierten von dieser Gesetzesänderung auch betroffen? Wenn ja, bitte um eine rechtliche Handhabung. Vielen Dank.
Mehr anzeigen 

Ihre Antwort

5 Antworten

Beste Antwort
Überprüft von Silke Grasreiner am 24. Januar 2019
1
Danke
Es kommt für die Anwendung des Mindestlohngesetzes nicht auf die Art der Tätigkeit an, sondern nur darauf, ob ein Arbeitsverhältnis vorliegt oder nicht.

Das Mindestlohngesetz gilt nur für Arbeitnehmer, nicht für Freiberufler, Gewerbetreibende u.a.

Sagen Sie "Danke" 1

Wir freuen uns über ein paar nette Worte als Dankeschön. Kommentar hinzufügen

CCM 408 Nutzer haben uns diesen Monat Danke gesagt

Antwort von anonymer Benutzer kommentieren
0
Danke
Siehe hier >>>>

https://www.mindestlohn.de/hintergrund/faq/

Ich denke, die FAQ des DGB beantworten allen Fragen umfassend.
Antwort von anonymer Benutzer kommentieren
Beiträge
18
Mitglied seit:
Montag Oktober 20, 2014
Zuletzt online:
November 24, 2015
2
0
Danke
Danke S.H für deinen Link. Aber ich finde nichts, was Prostituierte betrifft. Sie müssen ja immerhin Steuern zahlen und es gibt ja das Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten ProstG. Fraglich jetzt, ob sie von diesem Mindestlohngesetz betroffen sind.
Antwort von PRO** kommentieren
Beiträge
87
Mitglied seit:
Mittwoch Mai 8, 2013
Zuletzt online:
November 23, 2015
11
0
Danke
Ich würde Ihre Frage eher verneinen, vor allem wenn man die Vorschläge im Bundesfrauenministerium mitbekommt. Lesen Sie mal diesen Zeitungsartikel.
Antwort von twenty two kommentieren
Beiträge
18
Mitglied seit:
Montag Oktober 20, 2014
Zuletzt online:
November 24, 2015
2
0
Danke
Ich weiß nicht, was Sie damit meinen S.H! "sondern nur darauf, ob ein Arbeitsverhältnis vorliegt oder nicht."
Ein Arbeitsvertrag mit dem Bordellinhaber liegt schon vor, Steuern und Versicherung bezahlt die besagte Frau aus der eigenen Tasche. Es muss hinzugefügt werden, dass sie manchmal bestimmte Kunden abweist. Lautet die Antwort dann Ja, was den Mindestlohn angeht? Allerdings kann natürlich nicht die Rede von diesen 8,50 Euro sein, denn Sex-Dienste sind viel teurer.
Antwort von PRO** kommentieren