Wegen sexueller Identität am Arbeitsplatz gemobbt [Gelöst]

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hallo zusammen,

Was kann man unternehmen, wenn man wegen seiner sexuelle Identität am Arbeitsplatz fertig gemacht wurde und der Arbeitgeber darauf in keinerlei Weise regiert? Beim Gespräch hat er gefragt , stimmt es dass Sie mit Ihrem Bruder zusammenleben?Antwort darauf: Wüsste nicht in wie fern das Sie angeht, aber ich bin schwul... Arbeitgeber: was haben Sie das nicht in unserem Vorstellungsgespräch nicht gesagt?

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@ Perry_M - Durchaus ja, obwohl ich auch liberaler Mensch bin aber bin auch christlich geprägt und ich fürchte, bin gegen die homosexuelle Lebenspartnerschaft , durchaus aus religiöser Hinsicht... Doch finde ich @Dina.Din sie geht bisschen zu weit mit ihren Vorurteilen... Denn Gefahr ist nicht nur auf homo-Partner einzuschränken... Das lässt sich- meiner Meinung nach- als Diskriminierung definieren und das ist in der BRD verboten. An euch einen schönen Ostermontag^^
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Geschlechtliche Neigungen brauchen und dürfen im Gespräch nicht erwähnt werden.
Mobbing am Arbeitsplatz ist keineswegs Schnee aus gestern , wie viele zu behaupten mögen.... Einer wird wegen seiner Hautfarbe, seiner Ethik der andere wegen seiner Herkunft.... Suche dir einen anderen Arbeitsplatz, wo die Homosexuelle akzeptiert werden.... Im Regelfall müsste ich hinzufügen...
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@sternTV : Sie liegen voll falsch ... In der BRD wird man das Mobbing am Arbeitsplatz nicht hinnehmen müssen.... Nur sterben muss man.
@00071: ich gebe Ihnen einen guten gemeinten Rat: lassen Sie sich nichts gefallen , doch unternehmen Sie Nichts,dass es Sie gefährden kann. Dokumentieren Sie alles was Ihnen zustoesst( Beleidigung, Angriffe usw. bestenfalls mit Ort / Datum ... Ihr Arbeitgeber darf Nichts desgleichen befragen, was geht den überhaupt an , wenn Sie homosexuell sind?Ich würde es vll verstehen , wenn Sie in einer christlichen Gemeinde oder in einem Kindergarten arbeiten würden, aber nicht in einem normalen Unternehmen... Dokumentieren Sie alles und schalten Sie einen Anwalt an...Indem Ihr Chef dagegen nichts unternimmt , macht er Schadensersatzpflichtig.
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Perry_M!!!! Versuchen Sie gerade mir etwas einzulegen?
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aber nein ... nichts läge mir ferner...jedem seine Meinung

Ich frage mich nur, warum Schwule nicht in einem Kindergarten arbeiten dürfen sollen.
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Perry_M @ sorry , wenn ich mich in eure Konversation einmische aber ich frage sie nach Ihrer Meinung warum es ebben Proteste gegen Sex-Unterricht in der Grundschule gibt , ganz zu schweigen von Homosexuellen pädagogischen Assistenten im Kindergarten... Zwar jedem das Seine , doch würde ich nie meine Kinder in einem Kindergarten anmelden , wo homosexuelle arbeiten... Mit allem Respekt an die , doch will ich meinen Kinder " normalen Familiären Normen beibringen lassen.Schließlich hört man nur von rückfälligen pädophilen Straftäter aus homosexuellen Verhältnissen ... Nein Danke.
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Sie meinen also allen Ernstes, homosexuelle Erzieher oder Erzieherinnen würden Kids andere familiäre Normen beibringen als heterosexuelle und Sie glauben, Pädophilie sei eine Veranlagung vor allem homosexueller Menschen?

Kaum zu glauben, was es heute noch für diffuse Vorurtele gibt.

@ twenty two : Sehen Sie jetzt, was ich gemeint habe?
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Perry_M !Ich habe Nichts gegen homosexuelle Menschen , solange ich mit denen beziehungsweise meine Kinder nicht zu tun haben... Alleine der Gedanke , dass zwei gleichgeschlechtliche Partner eine Familie - durch Adoption gründen wollen, beschleunigt mein Herzklopfen.... Kinder sollen normale familiäre Normen beigebracht bekommen und dazu gehört eine Familie , die aus heterosexuelle Partner und Kinder .... Und ja das haben Sie richtig aufgefasst, homosexuelle Leute stellen - meiner Meinung nach - eine Gefahr Kinderschänder zu werden. Und die meisten Kinderschänder , worueber ich las , sind entweder psychokrank oder homosexuell ... Also, Sie können mich gerne als unzivilIeirt und hängen geblieben bezeichnen aber die Homosexualität definiere ich als Krankheit und die soll im psychologischen Rahmen entsprechend behandelt werden.
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alles Dokumentieren und einem Anwalt vorlegen.Kommt es zur Klage beim Arbeitsgericht wird Ihnen Ihr Anwalt Sie gut verteidigen können und gbb. Ersatzansprüche geltend machen. Ihr Arbeitgeber hat sich durch sein Schweigen Schadensersatzpflichtig gemacht.