Tochter,11, will nicht mehr zu ihrem Vater fahren [Gelöst]

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- - Letzte Antwort: Donia Tabboubi
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- 5. November 2012 um 11:39
Guten Tag,
meine Tochter(11) will seinen Vater nicht mehr sehen und auch nicht mehr telefonieren. Wir haben gem. Sorgerecht und Besuchsrecht jede 2 Wochen. Die Telefonaten enden immer mit weinen.
Was kann ich als Mutter erwarten?
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Danke
Hallo,
Danke für deine Hilfe. ich habe mir schon so etwas vorgestellt, wollte nur mal sicher gehen und eine andere Meinung auch hören.
ich hoffe es legt sich alles.

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Donia Tabboubi
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Gern geschehen...Immer wieder...
Alls Gute wünsche ich euch allen=)))
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Hallo!

"nicht mehr sehen"???Soll ich drunter verstehen , dass das Verhältnis zwischen den beiden besser war ?
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Danke
es ging immer mit Streitereien irgendwie weiter, aber jetzt ist zu viel an alles.
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Danke
HI!
RE...
Meine Frage bezog sich aufs Verhältnis des Vater/Kindes... Du meintest , sie will ihn nicht mehr sehen.... Gibt es dafür einen konkreten Grund ? Ich würde es einfach verstehen , wenn der Vater eine neue Freundin hat / Alkoholiker geworden ist/
Oder gab es überhaupt nie die berühmte Vater/Tochter Beziehung???
Ich bitte dich um Entschuldigung , wenn ich viele Fragen stelle...Aber ich soll weiterhelfen ,und ohne die konkreten Umstände zu kennen , werde ich nur nebenbei treffen..
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Danke
hi, die Tochter hat jetzt mehr eigene Interessen, neue Schule(Gymnasium), viele Vereine, wo sie sehr gerne geht, aber der Vater meint sie soll immer noch , wo sie noch 3-4 Jahre alt war, jede 2 Wochen zu ihm fahren. Er selbst hat immer wechselnde Freundinnen, keine eigene Wohnung( lebt mit seine Eltern, die schon alt sind), also es ist kein Verständnis zwischen den beiden mehr. Und dazu noch , dass immer ich an allem Schuld sei, und das seit dem wir getrennt sind, inzwischen schon fast 7 Jahren.
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Hallo waloha!!!
RE.

Ich kann mir gut vorstellen, dass deine Tochter überfordert ist mit den Veränderungen im Leben ihres Vaters ist...An deiner Stelle würde ich -erstmal meinen Streit mit dem Vater auf die Seite schaffen , das Interesse des gemeinsamen Kindes im Vordergrund stellen , die Besuche vorab einstellen oder sie mit großen Zeitabständen wieder hervorrufen....
Sollte der Vater dagegen wehren ( das lässt sich anhand deiner Beschreibung ausschließen ) wäre es angebracht die Verfahrenspflegerin ( die müsste es immer im Laufe der Scheidungsfällen mit Kindern geben).... Sie wird auf jeden Fall helfen können , einen juristischen Weg die Besuche abstellen zu können...
Sollte es jedoch eine lange Zeit verstreichen und das Kind keinen Kontakt zum Vater haben wollen , würde ich auf jeden Fall einen Kinderpsychologen um Rat ziehen , das Vater-Kind Verhältnis wieder in Schwung zu bringen.. Als Mutter würde ich auf jeden Fall den Vater ins Kindesleben eine Rolle spielen lassen wollen.
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