Grundsteuer nach Eigentümerwechsel

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Hallo

ich habe eine Anliegen und zwar ich habe ein Haus gekauft, Notartermin war 20.12.17 und wir sind seit 17.01.18 Eigentümer. Die frührere Eigentümerin hat die Grundsteuer für das Jahr bezahlt. Jetzt will die frühere Eigentümerin von den 137 Euro, die sie bezahlt hat, 124 Euro von mir haben für die restlichen 11 Monate. Ich muss dazu sagen, sie hat von mir 302 Tausend Euro für eine Bruchbude von 1954 bekommen und sie ist Multimillionärin (ich weiß, das tut nichts zur Sache, aber ich bin ziemlich verärgert). Letztendlich habe ich gelesen, wer Eigentümer ist zum 1.01. des Jahres hat den Beitrag zu zahlen, in dem Fall war sie das. Also meine Frage: Was soll ich machen? Sie will Anwalt einschalten.

LG shahan

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Hallo,

Sie sind richtig informiert: Wenn die frühere Eigentümerin zum 1. Januar noch im Grundbuch stand, dann muss sie die Grundsteuer per Gesetz für das ganze Jahr entrichten, es sei denn, Sie haben im Kaufvertrag eine anteilige Zahlung der Grundsteuer durch den neuen Eigentümer ausdrücklich vereinbart. In
diesem CCM-Artikel finden Sie den entsprechenden Paragraphen, auf den Sie die frühere Eigetümerin hinweisen können.

Gruß vom CCM-Team