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Erhaltungsaufwand bei Gebäudesanierung mit KFW Tilgungszuschuss [Gelöst]

Stellen Sie Ihre Frage joachim0711 3Beiträge Mittwoch April 9, 2014Mitglied seit: April 11, 2014 Zuletzt online: - Letzte Antwort am Apr 11, 2014 17:32
Hallo,
ich beabsichtige, mein voll vermietetes Merhfamilienhaus ( 4 Wohnungen) energetisch zu sanieren. Dazu werde ich eine Förderung der KfW beantragen.
Gefördert wird man zum einen durch ein zinsgüngstiges Darlehen und zum anderen über einen Tilgungszuschuss.

Insbesondere interssiert mich, wie der Tilgungszuschuß bei der Berechnung des Erhaltungsaufwandes berücksichtigt wird, d.h. kann ich von den Gesamtkosten die Zuschüsse abziehen und die Differenz auf 5 Jahre verteilen, oder muss ich auf der einen Seite die Geamtkosten auf 5 Jahre verteilen, aber den Tilgungszuschuss im Jahr der Renovierung als Einahme in meiner Steuererklärung deklarieren????

Vielen Dank für entsprechende Hinweise.
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Reparaturkosten für vermietete Immobilien von der Steuer absetzen.
Ein Vermieter / ein Eigentümer hat diesen beiden Moeglichkeiten , die Reparaturkosten steuerlich geltend zu machen. Also sie ein Mal zu zu 100 Prozent in seiner Steuererklärung anzugeben / oder auf mehrere Jahre zu verteilen.
Knackpunkt: die Reparaturkosten der vermieteten Immobilie müssen angeordnet werden:

sind sie welche die eigenem "Erhaltungsaufwand" entsprechen

oder

als Herstellungskosten gelten.

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das weiß nicht jeder Eigentümer : die Schuldzinsen für den Kredit gelten beim Finanzamt als Werbungskosten - und Werbungskosten lassen sich von der Steuer absetzen!!!
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was bedeutet "die Reparaturkosten müssen angeordnet werden" ????

Zu meiner ersten Frage möchte ich noch folgenden Hinweis geben:
das Gebäude ist seit 1993 in unserem Besitz und ich werde weder eine Erweiterung des Gebäudes noch eine Erhöhung des Standards machen. Es werden Fenster und Haustür, Dach, Zentralheizung und Außendämmung erneuert, also alles Dinge, die schon vorhanden sind. Daher ist es eindeutig Erhaltungsaufwand.
Meine Frage geht eher dahin, wie ich die Zuschüße der Kfw steuerlich berücksichtigen muß. Es macht für mich schon einen Unterschied, ob ich im ersten Jahr diesen Zuschuß voll als Einkommen versteuern muss , oder diese genau wie die Investitionskosten auf 5 Jahre verteilen kann, in dem ich die Zuschüsse von den Gesamtkosten abziehe und die Differenz auf 5 Jahre verteile und mir somit die Steuerspitzen über diesen Zeitraum kappe.

Viele Grüße
Joachim
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Guten Morgen zusammen


joachim0711 : In in Anlehnung an § 82b EStDV . Die Details dazu finden Sie hier gehe ich davon aus , dass Ihnen das Wahlrecht zusteht , den Erhaltungsaufwand entweder im Jahr der Verausgabung voll als Einkommen versteuern oder gleichmäßig auf bis zu 5 Jahre zu verteilen.
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Hallo,
vielen Dank für die Antwort.
Mir ist schon klar, dass ich da ein Wahlrecht habe. Meine Frage zielt aber eher auf den Zuschuss, den mir die KfW gibt.
Ich versuche das mal an einem Beispiel: nehmen wir mal an, die Gesamtkosten betragen 100.000 € und der Zuschuss der KfW 25.000 €. Wenn ich jetzt die Kosten auf 5 Jahre verteilen will (da ich ja möglichst lange die Spitzen kappen will), dann ist die Frage, ob ich entweder 100.000 € minus 25.000 € also 75.000 € auf 5 Jahre verteilt (also 15.000€ ) pro Jahr in Ansatz bringen kann, oder muss ich die 100.000 € auf 5 Jahre verteilt (also jählich 20.000 €) abschreibe, aber den Zuschuss einmalig im ersten Jahr als Einahme versteuern muss. Dies würde in Summe dann dazu führen, dass mein zu versteuernder Betrag im Jahr der Investition noch um 5.000 € ansteigt.
Viele Grüße

Joachim
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wenn ich ganz ehrlich bin , fühle ich mich überfragt wenn es um Steuer geht... Bin auch keine Fachexpertin in diesem Gebiet.. Doch würde ich Ihnen gerne weiterhelfen wollen , indem ich Ihnen diesen Link beifüge ... Vll finden Sie Ihr Glück dort...
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Hallo,

trotzdem vielen Dank für den Versuch....

Gruß Joachim
Janine01 1388Beiträge Montag Oktober 10, 2011Mitglied seit: ModeratorStatus November 13, 2015 Zuletzt online: - Apr 11, 2014 17:32
:)))
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