Rückgaberecht erloschen oder nicht?

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S.H
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Hallo zusammen,
Kunde K bestellt beim Unternehmer U eine Jacke in der Größe l. Erst nach 2 Wochen bemerkt K, dass er die falsche Größe bekommen hat. Nun möchte er die getragenene Jacke zurückschicken. U stimmt zu, möchte allerdings Wertesatz, da das Etikett fehlt und argumentiert, K hätte sich schon bei Erhalt der Jacke vergewissern müssen, ob alles korrekt sei. Die Frage: Greift hier der § 346 I Nr. 3? Kann man es K aber zu Last legen, dass er nicht gleich nachgeschaut hat, ob es die richtige Größe ist?

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"nun möchte er die getragenene Jacke zurückschicken"

Was soll K nach der Vereinbarung mit dem Verkäufer bekommen: Geld zurück oder neue, passende Jacke?
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Also wenn Sie von 346 § sprechen und K hier zurücktreten will, ist es logischerweise auch erstmal der Verschulder, der in Ihrer Fragestellung Wertsatz leisten müsste, falls die Sache sich überhaupt verschlechtert hat durch die Nutzung. Die Frage ist jetzt, ob sich im SV noch konkret was rauslesen lässt, ansonsten ist das reine Entfernen des Etiketts für mich eher keine Verschlechterung der Sache.