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Rückgaberrecht erlöscht?Oder doch nicht?

Stellen Sie Ihre Frage Libéka.pAparoni 93Beiträge Dienstag Mai 7, 2013Mitglied seit: November 23, 2015 Zuletzt online: - Letzte Antwort am Aug 6, 2015 11:40
Hallo zusammen,
K bestellt beim Unternehmer u eine Jacke in der Größe l .erst nach 02 Wochen bemerkt K dass er die falsche Größe bekommen hat. nun möchte er die getragenene Jacke zurückschicken kann stimmt zu, möchte allerdings Wertesatz, da das Etikett fehlt und K hätte sich schon bei erhält der Jacke vergewissern sollen , ob alles korrekt sein. die Frage hier greift hier in der §346inr 3, kann man es k aber zu Last legen, dass er nicht gleich nachgeschaut hat, ob es die richtige Größe ist?
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"nun möchte er die getragenene Jacke zurückschicken"

Was soll K nach der Vereinbarung mit dem Verkäufer bekommen: Geld zurück oder neue, passende Jacke?
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also wenn Sie von 346§ sprechen und K hier zurücktreten will, ist logischerweise auch erstmals der Verschuldner der in Ihrer Fragestellung Wertsatz leisten müsste , falls die Sache sich überhaupt verschlechtert hat durch die Nutzung und nicht U wie Sie oben geschrieben haben.Die Frage ist jetzt ob sich im SV noch konkret was rauslesen lässt bzg tatsächlicher, ansonsten ist das reine Entfernen des Etikettes für mich eher keine Verschlechterung an der Sache.
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