Verkauf einer Wohnung

biene67 2 Beiträge Dienstag April 28, 2015Mitglied seit: April 28, 2015 Zuletzt online: - 28. April 2015 um 14:35 - Letzte Antwort: Perry_M 250 Beiträge Montag März 30, 2015Mitglied seit: Februar 18, 2016 Zuletzt online:
- 30. April 2015 um 20:09
Ich suche mir nun schon seit Tagen einen Wolf, rund um das Thema Inforamtionspflicht des Verkäufers eine Wohnung. Über Mängel muss man Informieren klar..... Wie ist es denn wenn da eine schlechte Hausgemeinschaft ist???? Wie detaiert sollte oder muss man darüber Informieren?

Danke für Antworten
Mehr anzeigen 

Ihre Antwort

5 Antworten

Beste Antwort
Perry_M 250 Beiträge Montag März 30, 2015Mitglied seit: Februar 18, 2016 Zuletzt online: - 30. April 2015 um 20:09
1
Danke
Was verstehen Sie unter einer "schlechten Hausgemeinschaft"?

Es gibt in der Tat Urteile, die das Verhalten von Nachbarn als Mangel des Kaufgegenstandes sehen, der vom Verkäufer beim Kauf offenbart werden muss. Was ich gelesen habe waren aber Extrembeispiele z.B. hier >>>>

www.iww.de/quellenmaterial/id/17443

Danke Perry_M 1

Reden Sie mit Kommentar hinzufügen

CCM hat diesen Monat 234 Benutzern geholfen

Antwort von Perry_M kommentieren
sun? 56 Beiträge Freitag September 27, 2013Mitglied seit: Juli 3, 2015 Zuletzt online: - 28. April 2015 um 15:05
0
Danke
Beim Verkauf einer Wohnung ist meiner Meinung ist die Mitwirkung eines Notars schlagkräftig.Einen Überblick über de Pflichten des Käufers finden Sie in diesen Text. Einen weiteren Blick über die Pflichten des Verkäufers gewinnen Sie in und diesen Text
Ich hoffe , ich konnte Ihnen wat helfen.
biene67 2 Beiträge Dienstag April 28, 2015Mitglied seit: April 28, 2015 Zuletzt online: - 28. April 2015 um 15:23
Hallo, danke für Ihre Antwort. Den Link kenne ich schon- trotzdem vielen Dank!!
Hilft mir aber leider nicht so ganz weiter!
Antwort von sun? kommentieren
KATARINA04523 52 Beiträge Dienstag Oktober 21, 2014Mitglied seit: Juli 24, 2015 Zuletzt online: - 28. April 2015 um 15:35
0
Danke
Umfassende Informationspflicht des Verkäufers

Anbieter müssen vor Vertragsschluss umfassend über wichtige Merkmale ihrer Leistung informieren:
  • über den Gesamtpreis, einschließlich aller Steuern und Zusatzkosten,
  • über die wesentlichen Eigenschaften der Ware oder Leistung und
  • über die Zahlungs- und Lieferbedingungen.


Kunden müssen nur die Kosten übernehmen, über die der Verkäufer sie vorab unterrichtet hat. Für Geschäfte des täglichen Lebens, wie etwa den Einkauf von Lebensmitteln, gilt eine Ausnahme. Hier erfolgt das Geschäft in der Regel "gekauft wie gesehen".

Kostenpflichtige Nebenleistungen, zum Beispiel eine Stornoversicherung, müssen Verkäufer und Verbraucher ausdrücklich vereinbaren
.( nach zitiert
Perry_M 250 Beiträge Montag März 30, 2015Mitglied seit: Februar 18, 2016 Zuletzt online: - 29. April 2015 um 19:24
Gilt das wirklich auch bei einem notariellen Grundstückskaufvertrag, zumal einem, der keinen Verbrauchvertrag darstellt?
Antwort von KATARINA04523 kommentieren